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Strassenmusiker


Strassenmusiker



Filmlänge: 42:20 Min.

 

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* Diese DVD ist eine sogenannte Hybrid-DVD:als DVD-VIDEO im DVD-Player abspielbar.
Der Datenbereich ist als DVD-Rom im Laufwerk eines PCs abrufbar.
Im Datenbereich befindet sich der Film in den Formaten:
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SmartPhone_480p_25
Über einen PC kann der Film somit auf Smartphone, Tablet, IPhone, Ipad überspielt werden, oder über einen PC mit entspr. Monitor in HD-Qualität angeschaut werden.


Das Bardentreffen ist ein jährlich im Sommer stattfindendes, dreitägiges Open-Air-Musikfestival in Nürnberg, mit einer durchschnittlichen Besucherzahl von 200.000.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungsorten ist tradi-tionell kostenlos.  

Das Besondere an diesem Festival ist die Mischung aus Bands des offiziellen Festivalprogramms, 
die auf den neun Bühnen auftreten, und den vielen unbekannten Künstlern, die sich über die gesamte Altstadt verteilen. Innerhalb der Nürnberger Altstadt darf während des Festivals jeder auftreten, 
der sich dazu berufen fühlt.

Als das Festival 1976 aus der Taufe gehoben wurde, war alles noch auf ehrenamtlicher Basis und kostete knapp 8.000 DM. Heute gibt es ein Budget von 400 000 Euro, welches von der Stadt Nürnberg und Sponsoren getragen wird.

Im Gegensatz zu den auf den 9 Hauptbühnen auftretenden Künstlern, die zum Teil eingeflogen werden und sicherlich entsprechende Gagen erhalten, sind die Straßenmusiker auf Wohlwollen und Almosen der Passanten angewiesen.

Genau diese unbekannten Künstler hat der Autor des Films im Altstadt-Dschungel von Nürnberg aufgespürt.

Der Film zeigt eine Auswahl (insgesamt 33) von den Darbietungen einzelner Straßenmusikern oder – Gruppen.

Aufgezeichnet am 27./28./29.07.2018 anlässlich des Bardentreffens in der Nürnberger Altstadt..

1976 war das Bardentreffen ein reines Amateur-Festival deutscher Liedermacher. Ein Wochenende lang wurde dabei durch eine Jury der/die Beste aus diesem Genre ermittelt. Bei diesem Sängerwettstreit waren auch Preise ausgelobt und der/die Sie-ger/innen durften am Sonntagabend das Abschlusskonzert bestreiten. Nachdem man den Jury-Gedanken aufgegeben hatte, entwickelte sich die Veranstaltung zum Weltmusik-Festival.

Was macht den Reiz des Bardentreffens aus? Liegt es nur am kostenfreien Eintritt? Mit Sicherheit nicht! Es ist das Flair, die einzigartige Atmosphäre innerhalb Nürnbergs Stadtmauern. Das Bardentreffen findet nämlich nicht auf der "grünen Wiese", sondern mitten in der Stadt statt. Zahlreiche Spielstätten wie Hauptmarkt, Ruine der Katharinenkirche, Sebalder und Lorenzer Platz, Trödelmarkt, Insel Schütt oder Kreuzigungshof (Heilig-Geist-Spital) bilden die Kulisse für die Konzerte. Das Geschehen konzentriert sich hauptsächlich auf die innere Altstadt. Bequem gelangt man so zu Fuß in wenigen Minuten von Bühne zu Bühne. Man schlendert von Spielort zu Spielort, vorbei an "inoffiziellen" Straßenmusikanten und genießt nebenbei noch die Sehenswürdigkeiten Nürnbergs. Da einige Konzerte zeitgleich stattfinden, zieht während des Bardentreffens ein endloser Besucherstrom durch die Altstadt, viele wollen ja überall mal reinhören.

Dass das Bardentreffen kein historisierendes, sondern ein aktuelles Festival ist, und trotzdem missverstanden werden kann, zeigt eine Begebenheit aus dem Jahr 1986. Wolf Biermann dachte er sei als Dozent zu einem Liedermacher-Seminar eingeladen und wunderte sich über die 5.000 wartenden "Teilnehmer", dann spielte er dreieinhalb Stunden lang.

Alljährlich steht das Nürnberger Bardentreffen nun unter einem anderen Motto. Neben länderspezifisch-musikalischen Themen werden auch andere Anlässe in das Musik-Festival einbezogen. So lag der Schwerpunkt 2006, anlässlich der Landesausstellung "200 Jahre Franken in Bayern", auf fränkischem Lied- und Wortgut und 2010 standen wegen des Eisenbahnjubiläums (175 Jahre deutsche Eisenbahn) "Railroad-Songs" im Mittelpunkt.

aus: http://www.nuernberginfos.de/nuernberg-mix/bardentreffen-nuernberg.html


Die etwas „magere“ Tonqualität bittet der Autor zu entschuldigen. 
Die Aufnahmen wurden mit Ton - Equipment gedreht, das sich noch in einer Testphase befand.

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  Wolfgang Schräder

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